Kurhaus

Den Salon Rouge betritt man einmal. Und vergisst ihn nie mehr.

Tisch reservieren: 081 384 11 36

Eröffnung: Freitag, 11. Dezember 2020

Unser Herzstück in mitten des Hotels. Unser Salon Rouge hat ein einmaliges Ambiente mit so viel Charme wie kein anderes Restaurant. In unserer Küche kreieren wir spannende und wohlbekannte Gerichte – Essen, das ein wohliges Lächeln auf dein Gesicht zaubert. Geniesse ein Abend mit deinen Freunden im schönsten Restaurant der Lenzerheide.

Menu Salon Rouge Weinkarte

Salon Rouge Restaurant Lenzerheide
Salon Rouge Essen
Restaurantleiter Salon Rouge Fernando de Leon

«Ich quatsche gerne mit den Gästen.»

Fernando De León führt die Kurhaus-Restaurants Salon Rouge und Privé. Der 38-jährige Kanarier und sein Team haben viel vor. Dem 140-jährigen Lärchensaal wird neues, junges Leben eingehaucht.

Fernando, als Restaurantleiter vom Salon Rouge kannst du uns sicher verraten, was die Gäste in diesem Winter erwartet?
Sehr gern! Mit unserem teils neuen, jungen Team freuen wir uns darauf, die Gäste in lockerer Atmosphäre zu verwöhnen. Wir werden zeitgemässer, so gibt es etwa auch mehr vegane oder vegetarische Gerichte. Im Salon Rouge erwarten die Besucher Menus à la Carte oder ein fein abgestimmter Viergänger. Im Privé gibt es Degustationsmenus über sechs oder neun Gänge sowie ein veganes Viergangmenu.

Was wird Küchenchef Alessandro Dipino auf die Teller zaubern?
Es wird ein gesunder Mix von Klassikern und mediterranen Spezialitäten, verfeinert mit regionalen Zutaten wie Lenzerheidner Alpkäse. Wir legen viel Wert darauf, frische Speisen mit bester Qualität zu servieren. Alessandro und sein Team machen die Pasta selber – und er versteht es, den Gästen ein schön präsentiertes Menu zu bieten.


Die Kurhaus-Restaurants werden auch zur trendigen Event-Location.
Richtig. Ich denke da an den Fünfgänger zu Weihnachten oder das Silvestermenu, das mit einer Party in der Bar fortgesetzt wird. Besonders freue ich mich auf den Event Soul’n’Food: Am 15. Februar 2020 geniessen die Gäste nicht nur das Menu, sondern zwischen den Gängen auch Live-Musik des Schweizer Soul-Sängers Pascal Camenzind alias Camen. Ein solcher Event ist für mich neu, auch ich bin gespannt darauf.

Der 140-jährige Lärchensaal, in dem du arbeitest, ist einer der ältesten und schönsten Räume der Lenzerheide. Spornt eine solche Kulisse zusätzlich an?
Natürlich, denn Ambiente und Dekoration sind wirklich schön, der Saal einfach gemütlich. Das motiviert mich sehr! Allerdings ist uns wichtig, diesen alten Saal mit jungem Leben zu erfüllen. Wir werden den Gästen eine gute Zeit bieten, damit sie sich fühlen wie Daheim.

Wie willst du das erreichen?
Ein schönes Lokal ist nutzlos, wenn der Service und das Menu nicht stimmen. Mein Leitsatz ist: «Bediene alle so, wie du selber bedient werden möchtest». Ich quatsche gern ein wenig mit den Gästen und versuche, ihnen etwas zu empfehlen, das zu ihnen passt. Das schönste Kompliment ist, wenn frühere Besucher wieder zu uns kommen. Mit meiner offenen, kommunikativen Art möchte ich genau das erreichen.

Deine Laufbahn startete in Gran Canaria, nun arbeitest du im Schweizer Winter. Wie kommst du damit zurecht?
Auf der Insel sagen wir immer, es sei wunderschön dort, aber zu klein – man muss ausbrechen, die Welt kennenlernen. Dazu gehört auch der Winter, den ich so als Kind natürlich nicht gekannt habe. Zu Beginn hatte ich tatsächlich ein wenig Mühe. Aber ich bin ja jetzt nicht mehr im ersten Schweizer Winter und habe mich daran gewöhnt. Und das Leben hier lieben gelernt.

made with clus.ch